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A
Anamnese

Die Anamnese ist die im Arztgespräch ermittelte Vorgeschichte eines Patienten in Bezug auf seine aktuelle Erkrankung. Es werden nicht nur die Symptome des Trockenen Auges abgefragt, sondern z. B. auch das Vorliegen anderer Erkrankungen, die Einnahme von Medikamenten oder Belastungen am Arbeitsplatz (Klimaanlage). 

Antidepressivum

Ein Antidepressivum ist ein Medikament, das hauptsächlich gegen Depressionen eingesetzt wird. Eine mögliche Nebenwirkung kann u. a. das Trockene Auge sein.

Autoimmunerkrankung

Erkrankung, bei der das Immunsystem gegen körpereigenes Gewebe reagiert, da es dieses als Fremdkörper wahrnimmt, den es bekämpfen muss. Dabei kommt es zu starken Entzündungsreaktionen, welche die betroffenen Organe schädigen können. Ein Beispiel für eine Autoimmunerkrankung ist das Sjögren-Syndrom, bei dem die Speichel- und Tränendrüsen betroffen sind. Daher kann das Sjögren-Syndrom auch zu einem Trockenen Auge führen.

B-Vitamine – Vitamin B12

Vitamin B12 kann im Gegensatz zu allen anderen wasserlöslichen Vitaminen im Körper gespeichert werden. Vitamin B12 kommt in Produkten tierischen Ursprungs, wie Fleisch, Fisch, Innereien (besonders Leber), Milchprodukten und Eiern, vor. Vitamin B12 unterstützt den Energiestoffwechsel und hilft Epithelzellen dabei, sich selbst zu regenerieren. Daher kann eine lokale Ergänzung von Vitamin B12 bei entzündlichen Prozessen am Trockenen Auge vorteilhaft sein.

Becherzellen

Schleimbildende Drüsenzellen der Bindehaut. Die Becherzellen produzieren die schleimhaltige Phase (Muzinphase) des Tränenfilms. Ist die Funktion der Becherzellen eingeschränkt, verringert sich der Anteil der Muzinphase des Tränenfilms und führt damit zu einem Trockenen Auge.

Beta-Blocker

Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit etc.. In der Augenheilkunde ist die Standardtherapie zur Behandlung des Glaukoms (Grüner Star) die lokale Gabe von Beta-Blocker-haltigen Augentropfen. Eine mögliche Nebenwirkung kann u. a. das Trockene Auge sein.

Bindehaut

Vereinfacht gesagt, ist die Bindehaut "das Weiße im Auge". Die Bindehaut ist eine Schleimhaut im vorderen Augenabschnitt, die an der Lidkante beginnt und die hintere Fläche der Augenlider überzieht. Durch den Lidschlag wird die Tränenflüssigkeit über die Bindehaut und die Hornhaut verteilt.

Botenstoffe

Botenstoffe sind für die Kommunikation zwischen den Zellen in einem Organismus verantwortlich. Essentielle Fettsäuren werden im Körper beispielsweise u. a. in anti-entzündliche Botenstoffe umgewandelt und wirken daher Entzündungen entgegen, die mit einem Trockenen Auge einhergehen können.

BUT-Bestimmung

Kurzform für die Bestimmung der „Break up time“, die englische Bezeichnung für die Aufreißzeit des Tränenfilms. Zur BUT-Bestimmung wird der Farbstoff Fluoreszein ins Auge geträufelt und durch den Lidschlag verteilt. Mithilfe der Spaltlampe und einem Kobaltblau-Filter kann der Arzt nun ermitteln, wie viel Zeit vom letzten Lidschlag bis zum Aufreißen des eingefärbten Tränenfilms vergeht. Die Tränenfilmaufreißzeit (BUT) gibt Aufschluss über den Schweregrad des Trockenen Auges.

Diabetes mellitus

Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) ist die Sammelbezeichnung für Stoffwechselveränderungen unterschiedlicher Ursache. Sie sind durch eine dauerhafte Erhöhung der Blutzuckerkonzentration (Hyperglykämie) oder durch das Unvermögen des Organismus gekennzeichnet, zugeführte Kohlenhydrate zu verwerten (Glucosetoleranzstörung). Diabetes kann das Trockene Auge hervorrufen.

Epithelzellen

Epithelzellen bedecken alle inneren und äußeren Körperoberflächen. Das Epithel- aus Epithelzellen bestehend - schützt das Auge vor Fremdkörpern wie Staub und Entzündungserreger. Außerdem sorgt das Epithel zusammen mit dem Tränenfilm für eine glatte Augenoberfläche, über die Nährstoffe aus der Tränenflüssigkeit aufgenommen und in die tieferen Hornhautschichten weitergeleitet werden. Beim Trockenen Auge sind die Epithelzellen der Hornhaut geschädigt.

Epithelzellen

Epithelzellen bedecken alle inneren und äußeren Körperoberflächen. Das Epithel- aus Epithelzellen bestehend - schützt das Auge vor Fremdkörpern wie Staub und Entzündungserreger. Außerdem sorgt das Epithel zusammen mit dem Tränenfilm für eine glatte Augenoberfläche, über die Nährstoffe aus der Tränenflüssigkeit aufgenommen und in die tieferen Hornhautschichten weitergeleitet werden. Beim Trockenen Auge sind die Epithelzellen der Hornhaut geschädigt.

Essentielle Fettsäuren

Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren gehören zu den essentiellen Fettsäuren, da sie nicht vom menschlichen Organismus selbst hergestellt werden können. Omega-3-Fettäuren kommen vor allem in Kaltwasser-Fischsorten, wie Lachs, Thunfisch, Makrele und Hering, sowie in Leinöl, Leinsamen, Walnüssen, Walnussöl, Rapsöl und Sojaöl vor. Reich an Omega-6-Fettsäuren sind Pflanzenöle, wie Sonnenblumenöl und Traubenöl, außerdem Hühnerfett, Schweineschmalz, Eier, Schweinespeck und Margarine. Die essentiellen Fettsäuren werden im Körper u. a. in anti-entzündliche Botenstoffe umgewandelt und sind am Aufbau von Zellmembranen beteiligt. Sie haben einen positiven Einfluss auf das Entzündungsgeschehen am Trockenen Auge sowie auf die Qualität und Menge des Tränenfilms. 

Fetthaltige Phase (s. a. Lipidphase)

Äußere Komponente des Tränenfilms. Sie verhindert die Verdunstung der wässrigen Phase und hält die Feuchtigkeit auf der Augenoberfläche. Somit wird einem Abfließen der wässrigen Komponente über den Lidrand wirkungsvoll vorgebeugt. Die Lipidphase wird hauptsächlich in den sogenannten Meibom-Drüsen gebildet, deren Öffnungen sich am oberen und unteren Rand der Lider befinden.

Hornhaut

Die Hornhaut (Cornea) ist der durchsichtige, gewölbte vordere Teil der äußeren Augenhaut, durch den das Licht ins Auge fällt. Der Tränenfilm, der die Hornhaut benetzt, sorgt für eine glatte Hornhautoberfläche, um ein scharfes Sehen zu gewährleisten und die Hornhaut vor Austrocknung zu schützen.

Hyaluronsäure

Die Hyaluronsäure gehört zu einer Untergruppe der Mehrfachkohlenhydrate (Polysaccharide), den so genannten Glykosaminoglykanen, die einen sehr wichtigen Bestandteil des Bindegewebes des menschlichen Körpers bilden. Hyaluronsäure kommt im menschlichen Körper praktisch überall vor und erfüllt viele Funktionen wie Wasserspeicherung und das Schmieren der Gelenke. Hyaluronsäure besitzt die Eigenschaft, längere Zeit an Gewebsoberflächen zu haften. Diese Eigenschaft ist für das Trockene Auge von großer Bedeutung, da Hyaluronsäure-Präparate durch ein besonders gutes Anhaften an der schleimhaltigen Phase des Tränenfilms (= Mukoadhäsion) - und somit längerer Verweildauer am Auge - seltener eingetropft werden müssen. Von Vorteil für den Einsatz der Hyaluronsäure in Tränenersatzmitteln ist auch ihre viskoelastische Eigenschaft, d. h. zwischen den Lidschlägen ist sie zähflüssiger (höher viskos), während des Lidschlags dünnflüssiger (niedriger viskos). Einfach ausgedrückt sind hyaluronsäurehaltige künstliche Tränen so effektiv wie ein Augengel, angenehm wie Augentropfen und behindern nicht die Sicht. Hyaluronsäure besitzt zudem einen wundheilungsfördernden Effekt und kann den Heilungsprozess einer bereits geschädigten Augenoberfläche unterstützen. 

Keratoconjunctivitis sicca

Trockene Entzündung der Horn- und Bindehaut. Medizinischer Fachbegriff für das Trockene Auge.

Künstliche Tränen (s. a. Tränenersatzmittel)

Künstliche Tränen sind Tränenersatzflüssigkeiten in Form von Augentropfen, Augengelen oder Augensalben, die zur Linderung der Symptome des Trockenen Auges oder auch zur Verbesserung des Tragekomforts von Kontaktlinsen eingesetzt werden. Künstliche Tränen ergänzen den natürlichen Tränenfilm des Auges.

Lipidphase (s. a. Fetthaltige Phase)

Äußere Komponente des Tränenfilms. Sie verhindert die Verdunstung der wässrigen Phase und hält die Feuchtigkeit auf der Augenoberfläche. Somit wird einem Abfließen der wässrigen Komponente über den Lidrand wirkungsvoll vorgebeugt. Die Lipidphase wird hauptsächlich in den so genannten Meibom-Drüsen gebildet, deren Öffnungen sich am oberen und unteren Rand der Lider befinden.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe. Sie werden über die Nahrung aufgenommen und sind für die Verarbeitung und Verwertung der energieliefernden Makronährstoffe (Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß) unerlässlich. Spezifische Mikronährstoffe, wie essentielle Fettsäuren, werden im Körper u. a. in anti-entzündliche Botenstoffe umgewandelt und haben einen positiven Einfluss auf die Qualität und Menge des Tränenfilms.

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind für das Auge lebensnotwendige Nährstoffe, die im Tränenfilm natürlich enthalten sind. Der Mineralstoff Kalium beeinflusst beispielsweise die Stärke der Hornhaut. Augentropfen, die Mineralstoffe enthalten (z.B. Artelac® Rebalance mit Calcium, Kalium, Magnesium und Natrium), haben einen positiven Einfluss auf die geschädigte Augenoberfläche eines Trockenen Auges und unterstützen die Regeneration der Epithelzellen von Horn- und Bindehaut.

Mukoadhäsion, mukoadhäsiv

Mukoadhäsion bezeichnet die Fähigkeit von Materialien, an Schleimhäuten zu haften. Zum Beispiel besitzt Hyaluronsäure die Eigenschaft, längere Zeit an Gewebsoberflächen zu haften. Aufgrund dieser mukoadhäsiven Eigenschaft sind künstliche Tränen mit Hyaluronsäure für das Trockene Auge von großer Bedeutung, da sie besonders gut an der schleimhaltigen Phase des Tränenfilms haften bleiben und somit seltener eingetropft werden müssen.

Muzinphase (s. a. Schleimhaltige Phase)

Die schleimhaltige Phase des Tränenfilms glättet die Unebenheiten der Oberfläche der Hornhaut und erhöht ihr Haftungsvermögen (Adhäsionsvermögen). Die Muzinphase sorgt somit dafür, dass die wässrige Phase am Auge haften bleibt ohne abzuperlen. Muzine entstehen größtenteils in speziellen Becherzellen, die in die Bindehaut eingebettet sind.

Neurodermitis

Chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit. Hauptsymptome sind rote, schuppende, manchmal auch nässende Ekzeme auf der Haut und ein starker Juckreiz. Eine Begleiterscheinung von Neurodermitis kann das Trockene Auge sein.

Polymer

Chemische Verbindung aus Ketten- oder verzweigten Molekülen, die wiederum aus gleichen oder gleichartigen Einheiten bestehen. Das Adjektiv polymer bedeutet entsprechend aus vielen gleichen Teilen aufgebaut.

Rheuma

Schmerzhafte entzündliche Erkrankung der Gelenke, Muskeln, Nerven und Sehnen. Rheuma kann außerdem eine Ursache für das Trockene Auge sein. Bei entsprechender Symptomatik ist hier das Tränenersatzmittel Artelac® Rebalance empfehlenswert, da es aufgrund seiner weichen Kunststoffflasche sehr leicht zu tropfen ist und sich daher besonders für Patienten eignet, die durch eine Rheumaerkrankung in ihrer Beweglichkeit und Handkraft eingeschränkt sind.

Schirmer-Test

Testverfahren zur Diagnose eines Trockenen Auges, bei welchem dem Patienten spezielle Filterpapierstreifen in die Unterlider gehängt werden, um zu überprüfen, wie viel Tränenflüssigkeit in einer bestimmten Zeiteinheit produziert wird.

Schlaganfall

Ein Schlaganfall (auch Gehirnschlag) wird durch den plötzlichen Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn oder eine Hirnblutung verursacht und führt häufig zum Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems. Schlaganfallpatienten mit einem Trockenen Auge benötigen daher Tränenersatzmittel, die besonders leicht zu handhaben sind, da sie häufig in ihrer Bewegung stark eingeschränkt sind. Artelac® Rebalance ist aufgrund seiner weichen Kunststoffflasche besonders leicht einzutropfen.

Schleimhaltige Phase (s. a. Muzinphase)

Die schleimhaltige Phase des Tränenfilms glättet die Unebenheiten der Hornhautoberfläche und erhöht ihr Haftungsvermögen (Adhäsionsvermögen). Die Muzinphase sorgt somit dafür, dass die wässrige Phase am Auge haften bleibt ohne abzuperlen. Muzine entstehen größtenteils in speziellen Becherzellen, die in die Bindehaut eingebettet sind.

Sicca-Syndrom

In der medizinischen Fachsprache verwendeter Begriff für das Trockene Auge.

Spaltlampe

Gerät des Augenarztes zur mikroskopischen Untersuchung des Auges.

Spaltlampenuntersuchung

Mikroskopische Untersuchung des Auges.

Spurenelemente

Chemische Elemente, die vom Organismus für lebenswichtige Stoffwechselfunktionen in geringen Mengen benötigt werden. Sie müssen dem Körper regelmäßig zugeführt werden. Das Spurenelement Zink ist beispielsweise an den meisten Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt und ein wichtiger Bestandteil des Schutzsystems der Netzhaut. Bei einem Trockenen Auge kann Zink, zusammen mit weiteren Co-Faktoren wie bestimmte Vitamine, einen positiven Einfluss auf die Qualität und die Menge der Tränenflüssigkeit haben.

Stoffwechsel

Die Aufnahme, der Transport und die chemische Umwandlung von Stoffen in einem Organismus sowie die Abgabe von Stoffwechselprodukten an die Umgebung. Bei einem Trockenen Auge ist u. a. der Stoffwechsel im Auge gestört.

Symptome

Krankheitszeichen; für eine bestimmte Krankheit charakteristische krankhafte Veränderungen. Sie können vom Patienten selbst erfahren werden (Beschwerden) oder durch einen Arzt erfasst worden sein. Typische Symptome für das Trockene Auge sind beispielsweise Fremdkörper-/Sandkorngefühl im Auge, brennende oder tränende Augen.

Trockenes Auge

Benetzungsstörung der Augen durch Störung des Tränenverteilersystems (Lidfehlstellung bzw. Lidfehlfunktion) und/oder durch Störung des Sekretorsystems (Unterfunktion der Tränendrüsen, Muzinmangel durch Becherzellenverlust, Lipidphase-Störungen).

Tränenersatzmittel (s. a. Künstliche Tränen)

Tränenersatzmittel sind Augentropfen, Augengele oder Augensalben, die zur Linderung der Symptome des Trockenen Auges oder auch zur Verbesserung des Tragekomforts von Kontaktlinsen eingesetzt werden. Künstliche Tränen ergänzen den natürlichen Tränenfilm des Auges.

Tränenfilmaufreißzeit

Die Tränenfilmaufreißzeit (Break-up-Time oder BUT) ist ein Maß für den Schweregrad des Trockenen Auges. Beim gesunden Auge beträgt die Tränenfilmaufreißzeit mehr als 10 Sekunden, beim Trockenen Auge meistens weniger als 10 Sekunden.

Viskosität, viskos

Die Viskosität ist ein Maß für die Zähflüssigkeit einer Flüssigkeit. Je höher die Viskosität desto zähflüssiger ist die Flüssigkeit; je niedriger die Viskosität desto dünnflüssiger ist sie. Während sich im Allgemeinen dünnflüssige (niedrigviskose) Tränenersatzmittel für eher leichte und zähflüssige (hochviskose) Tränenersatzmittel für stärkere Beschwerden eignen, bilden Präparate mit Hyaluronsäure eine Besonderheit,: Zwischen den Lidschlägen ist Hyaluronsäure zähflüssiger, während des Lidschlags dagegen dünnflüssiger. Daher wirken Künstliche Tränen mit Hyaluronsäure so effektiv wie ein Augengel, fühlen sich gleichzeitig so angenehm an wie Augentropfen und behindern nicht die Sicht.

Wässrige Phase

Diese Komponente des Tränenfilms ist für die Befeuchtung des Auges und die Versorgung der Hornhaut zuständig. Dabei liefert sie der Hornhaut die notwendigen Nährstoffe sowie Sauerstoff und transportiert Kohlendioxid ab. Außerdem schützt sie das Auge vor Infektionen. Eine weitere wichtige Funktion ist die mechanische Ausschwemmung von Fremdkörpern. Im Bedarfsfall kann die Sekretion der Tränenflüssigkeit schlagartig stark erhöht werden, so dass etwa ein auf das Auge geratenes Insekt im wahrsten Sinne des Wortes schnell wieder „ausgespült“ werden kann. Der größte Teil der wässrigen Phase entsteht in der Haupttränendrüse. Ein kleines Volumen wird von einigen zusätzlichen (akzessorischen) Tränendrüsen in der Bindehaut der Augenlider produziert. 

Zellmembran

Äußere Begrenzung von Zellen.

zum Trockene-Augen-Test